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Unser Newsletter berichtet in regelmäßen Abständen über Neuigkeiten aus der Hochschullandschaft, gibt Tipps für Studienanfänger und Studierende, lässt Studierende in Erfahrungsberichten zu Wort kommen und informiert über unsere Aktionen und Seminare. Hier können Sie sich zum planZ-Bildungsletter an- und natürlich auch wieder abmelden...
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Der planZ - Bildungsletter vom 12.09.2008
Keinen Studienplatz erhalten? Was jetzt zu tun ist...
Seit einigen Tagen verschicken Hochschulen und ZVS die Antwortschreiben auf eure Studienplatzbewerbungen. Leider sind die Antworten nicht immer positiv. Doch was ist zu tun, wenn die Ablehnung für den Wunschstudiengang ins Haus flattert?
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Der planZ - Bildungsletter vom 15.08.2008
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE / WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN
Ein Beispiel: Die finanzielle Zusammenarbeit ist eines der wichtigsten Instrumente der deutschen Entwicklungshilfe und Entwicklungspolitik. Ihre Hauptaufgabe ist, die Partnerländer bei der Finanzierung von Maßnahmen zu unterstützen, die für ihre Entwicklung wichtig sind - zum Beispiel Investitionen in das Bildungs- und Gesundheitssystem, in die Infrastruktur, in den Umweltschutz oder in die Landwirtschaft. Um solche Projekte zu verwirklichen, analysieren und evaluieren Volkswirte die Haushalte der Partnerländer, entwickeln Strategien und planen Projekte.
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Der planZ - Bildungsletter vom 13.06.2008
WISSENSCHAFTSJOURNALISMUS / TECHNIKJOURNALISMUS
Ein Beispiel: Krebsforschung und Klimawandel, Klonen und Jupitermonde, Lobbyismus und Allokationspolitik - Schlagwörter aus Naturwissenschaft und Technik, aber auch aus der volkswirtschaftlichen Forschung beherrschen heute unser tägliches Leben und den Medienalltag. Neue Fernsehformate und Wissenschaftsmagazine erobern Zuschauermärkte. Dabei sind wir als Laien auf gut informierte und kritische Berichterstatter angewiesen.
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Der planZ - Bildungsletter vom 28.03.2008
AGRARWISSENSCHAFT / AGRARINGENIEURWESEN
Ein Beispiel: Anhaltende Dürreperioden gefolgt von Überschwemmungen durch plötzliche Sturzregen auf nährstoffarmen Böden lassen viele Regionen im ländlichen Afrika unter Ernteausfällen leiden. Durch den Einsatz von verbessertem, schädlingsresistentem Saatgut, das den Witterungsbedingungen trotzt, und Schutzmaßnahmen im Anbaugebiet (z.B. terrassierte Ackerflächen), die die beackerten Flächen weniger anfällig für Trockenheit und Regen machen, kann Abhilfe geschaffen werden. Agraringenieure in der Entwicklungshilfe unterstützen die ansässigen Bauern bei der Planung, Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen und durch Weiterbildungskurse, in denen die Landwirte Methoden des angepassten Landbau erlernen.
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